Hochalpine Schmiedetage
Auf 1.600 Metern treffen Funken auf dünne Luft. Ein Meister aus dem Lesachtal erzählt, wie sein Großvater Nägel für Bergbauernhäuser schmiedete, während heute Geländer, Kesselhaken und winzige Messer entstehen. Besucher pumpen Blasebälge, spüren Hitze, achten Schutzbrillen und Rhythmus. Am Ende glänzen Werkstücke, rau und präzise zugleich, getragen von Gespräch, Atem, Takt und bergigem Echoraum.